DTR2450 - Digitale Funkgeräte perfekt für den Einsatz im Unternehmen

Das digitale Funkgerät DTR2450 von Motorola ist eine völlig neue Entwicklung, die neben besserer Kommunikation auch höhere Produktivität der Mitarbeiter und somit des gesamten Unternehmens bietet.
Was ist neu?
Das Motorola DTR2450 Handfunkgerät zeichnet sich durch erweiterte Kommunikationsmöglichkeiten aus, wie zum Beispiel:
- Private und sichere digitale Gruppenrufe
- Private und sichere digitale Einzelrufe
- Versand und Empfang von SMS-Textnachrichten
- Rufweiterleitung und Rufbenachrichtigung
- Weitere einzigartige Funktionen wie Fernabschaltung und Fernüberwachung
Was ist besser?
Diese digitalen Handfunkgeräte zeichnen sich durch verbesserte Leistungen auf folgenden Gebieten aus:
Digitale Audioqualität
deutliche, klare Audiowiedergabe im gesamten Empfangsbereich
Höhere Akkubetriebsdauer
bis zu 23 Stunden bei voller Ladung
Verbesserte Funkversorgung in Gebäuden*
*Die DTR Funkabdeckung variiert je nach Terrain und anderen Bedingungen.
Ein weiteres Plus - im Gegensatz zu alternativen Technologien fallen mit den lizenzfreien digitalen Funkgeräten von Motorola keine Gebühren an. Keine Grundgebühren. Keine Gesprächsgebühren.
Der digitale Unterschied
Die verbesserte Funkabdeckung, Akkubetriebsdauer und Audioqualität sind nicht die einzigen Vorteile von Motorolas neuen digitalen Funkgeräten. Für den Betrieb von Motorolas 2400 MHz Funkgeräten wird keine Lizenz benötigt. Um die Sicherheit bei der Funkkommunikation zu erhöhen, hat Motorola die Geräte mit der FHSS-Technologie (Frequency Hopping Spread Spectrum) ausgerüstet, die 50 sich nicht überlappende Gruppen bietet. Im Gegensatz zu analogen Funkgeräten können die digitalen Funkgeräte von Motorola mehrere Gruppenrufe gleichzeitig auf demselben Kanal abwickeln.
Zusätzlich zu all diesen Punkten stehen Ihnen in den digitalen Funkgeräten von Motorola erstmals viele der neuesten bisher nicht verfügbaren Funktionen zur Verfügung.
Da Sie mit der digitalen Technologie der Handfunkgeräte DTR2450 jeder Einheit ihre eigene, eindeutige, 11-stellige ID zuweisen können, eröffnen sich Ihnen völlig neue Möglichkeiten für eine sichere und flexible Kommunikation:
Digitale Einzelrufe
Ermöglicht ein Privatgespräch mit einem Funkteilnehmer. Andere Teilnehmer können nicht Mithören. Der Empfänger des Privatrufs erhält eine Benachrichtigung (entweder ein Ton- oder Vibrationssignal), dass ein Privatruf eingegangen ist. Das Funkgerät des Empfängers zeigt zusätzlich die Anruferkennung des Funkgeräts an, von dem der Ruf gesendet wurde.
Digitale Gruppenrufe
Öffentliche Gruppenrufe. Alle anderen Funkgeräte der Motorola DTR SerieTM, die über dieselbe Gruppen-ID verfügen und auf denselben Kanal eingestellt sind, empfangen die Rufe - ähnlich dem Funkbetrieb im analogen Bereich.
Private Gruppenrufe. Sie können die Funkgeräte der Motorola DTR Serie so programmieren, dass sie nur mit bestimmten Gruppenmitgliedern kommunizieren. Durch die Anruferkennung wird die Gruppen-ID angezeigt
Rufweiterleitung an andere Funkgeräte-IDs. Informieren Sie Ihre Kollegen, dass Sie nicht erreichbar sind, und leiten Sie die Rufe zu einem anderen Ansprechpartner aus der Kontaktliste um.
Anruferkennung. Die Funkgeräte der Motorola DTR Serie zeigen bei Rufeingang die ID des Funkgeräts an, von dem der Ruf gesendet wurde. Ist der Name des sendenden Funkgeräts in die Kontaktliste des empfangenden Geräts eingetragen, wird er ebenfalls angezeigt.
SMS-Textnachrichten. (Short Message Service). Das Motorola DTR2450 kann 25 vordefinierte Nachrichten versenden und empfangen und ermöglicht ebenfalls die Eingabe benutzerdefinierter Nachrichten für spezielle Anlässe.
Rufliste. Das Motorola DTR2450 zeigt die häufig verwendeten Gruppen-IDs und privaten IDs in übersichtlichen Listen an, sodass Sie alle Informationen stets griffbereit haben. Die Liste der letzten Rufe zeigt den Absender und das Ziel der letzten 20 Übertragungen mit dem jeweiligen Zeitpunkt und Datum an.
Außergewöhnliche Belastbarkeit
Das digitale Handfunkgerät DTR2450 von Motorola versieht auch unter starken Belastungen zuverlässig seinen Dienst. In der Entwicklungsphase müssen sich die Geräte den Prüfungen der US-Militärstandards 810 C, D, E und F unterziehen, die den Einsatz unter härtesten Bedingungen simulieren, wie zum Beispiel:
- Salznebel
- Regen und Wind
- Vom Wind getragener Staub
- Vibration
- Schock
